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Monatsübung November 2017

Am Freitag den 10. November 2017 fand um 19:00 Uhr unsere letzte Monatsübung für das heurige Jahr statt. Der erste Teil dieser Übung wurde durch eine Power-Point-Präsentation nähergebracht. Diese umfasste das richtige Abarbeiten eines Verkehrsunfalles mit eingeklemmter Person. Des weiteren wurde auf die Gefahren an einer Unfallstelle hingewiesen (richtiges Absichern der Unfallstelle, AIRBAG - Regel, etc.). Auch auf das Anbringen einer Rettungskarte in den KFZ wurde hingewiesen. Rettunskarten erleichtern den Einsatzkräften insbesondere der Feuerwehr das rasche und sichere Befreien einer eingeklemmten Person aus einem Unfallfahrzeug. Der Aufkleber welcher auf eine Rettungskarte im Fahrzeug hinweist (Rettungskarten hinter Sonnenblende auf der Fahrerseite aufbewahren) kann bei ÖAMTC oder ARBÖ Stellen kostenlos abgeholt werden und wird fahrerseitig von innen auf den unteren Teil der Windschutzscheibe geklebt . Die Rettungskarte kann zum jeweiligen Fahrzeug online under folgendem LINK gefunden und in Farbe ausgedruckt werden. Diese Karte beinhaltet alle relevanten Gefahrenstellen wie z.B.: Autobatterie, Airbags, Tank, Airbagkomponenten etc. welche für die Feuerwehr bei einem verunfallten Fahrzeug relevant sind. Beim zweiten Teil dieser Übung wurden unser neues MTF-A sowie unsere Wärmebildkamera genau erklärt. Bei der anschließenden Besprechung im GH Hirzabauer wurden von Kommandant HBI Mariacher wichtige und aktuelle Themen an die Mannschaft weitergegeben. Ein Dank gilt allen Kameraden die an der Übung teilnahmen sowie OBI Kern und LM Pötz welche diese vorbereitet haben.

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Monatsübung Oktober 2017

Am 13.10.2017 fand unsere Monatsübung für Oktober statt. Übungsannahme war ein Küchenbrand am Anwesen Winkler vulgo. Michl im Holz. Heisses Öl fing in einem Topf am Herd Feuer und eine Person wollte diesen unglücklicherweise mit Wasser löschen. Es kam zu einer sehr großen Stichflamme welche die Küche und anschließend das angrenzende Wohnzimmer in Brand setzte. Die Person blieb bewustlos am Boden liegen, auch eine zweite Person welche sich im Obergeschoss des Gebäudes befand, konnte das Gebäude nicht mehr rechtzeitig verlassen. Anreiner verständigten um 19:00 Uhr die Feuerwehr. Unverzüglich rückten wir mit RLF-A 1000 und LKW-A zur Übungsadresse aus. Bereits auf Anfahrt ließ Übungseinsatzleiter OBI Kern einen Trupp mit dem schweren Atemschutz ausrüsten. Am Ort des Geschehens eingetroffen wurde sofort mit der Suche und Rettung der zwei Personen im mittlerweile dicht verrauchten Wohnhaus begonnen. Die Besatzung des LKW-A begann einen Wasserbezug aus einem nahe gelegenem Löschwasserbehälter zu errichten um mit der Brandbekämpfung sowie dem Schutz eines Nebengebäudes zu beginnen. Das gesamte Umfeld wurde mit unserem Lichtcontainer ausgeleuchtet. In der Zwischenzeit konnte die erste Person vom Atemschutztrupp aus dem Gebäude gerettet werden. Die zweite Person welche sich im Obergeschoss befand, versteckte sich alerdings sehr gut und konnte von unserem Atemschutztrupp nicht aufgefunden werden, da die Atemluft in den Atemschutzflaschen zu Ende ging.

Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung bedankte sich Übungsleiter OBI Daniel Kern bei den zahlreich erschienenen Kameraden für das mustergültige abarbeiten dieses Übungszenarios. Auch Kommandant HBI Christoph Mariacher bedankte sich bei allen an der Übung mitwirkenden Personen, besonders bei Familie Winkler für das zur Verfügungstellen des Übungsobjektes sowie für die Verpflegung nach der Übung.

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Mehrwehrenübung in Birkfeld

Am Samstag dem 30. September 2017 fand bei der Firma Gedore GmbH in Birkfeld eine Mehrwehrenübung statt. Übungsannahme war eine Verpuffung im Bereich der Härterei. Gegen 14:15 Uhr wurden die FF Birkfeld sowie FF Koglhof mittels Sirenenalarm zum Übungsobjekt alarmiert. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges wurde durch den Brandschutzbeauftragten der Fa. Gedore am Einfahrtstor bekanntgegeben, dass 3 Personen im Gebäude vermisst werden und weiters eine Gasflasche im verrauchtem Gebäude undicht ist. Unverzüglich wurden daraufhin die Feuerwehren Fischbach, Gasen und Miesenbach nachalarmiert. Da sich der Brand bereits auf die angrenzende Hecke ausbreitete und das Löschwasser eher knapp wurde, wurde mit insgesamt 4 Tragkraftspritzen eine Zubringleitung vom Gasenbach gelegt. Es wurden ca. 1000 m Schlauchleitung verlegt. In der Zwischenzeit rüsteten sich insgesamt 6 Trupps mit schwerem Atemschutz aus und begannen im Gebäudeinneren mit der Suche nach denn vermissten Personen. Diese konnten schließlich aufgefunden werden und mittels Tragetuch ins Freie gebracht werden wo sie von den Sanitätern des Roten Kreuzes Birkfeld versorgt wurden. Auch die undichte Gasflache wurde gefunden und abgedichtet. Um 15:45 Uhr wurde vom Einsatzleiter OBM Manfred Kraus "Brand aus" gegeben. Die Gerätschaften wurden wieder in den Fahrzeugen versorgt.

Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung bedankte sich HBI Franz Reithofer bei allen an der Übung teilnehmenden Personen. Insgesamt waren 5 Feuerwehren mit 12 Fahrzeugen und 102 Mann im Einsatz. Des weiteren das Rote Kreuz Birkfeld mit 2 Fahrzeugen und insgesamt 8 Personen. Auch der Abschnittsbrandinspektor des Abschnittes 03 - Oberes Feistritztal ABI Karl Ebner bedankte sich bei der FF Birkfeld für die mustergültige Ausarbeitung dieser Übung. Der Geschäftsführer der Fa. Gedore GmbH Birkfeld Herr DiplIng. Schaller lobte das profesionelle Vorgehen der Feuerwehren und dankte für den ehrenamtlichen Einsatz. Er lud zum Abschluß alle Übungsteilnehmer zu Speisen und Getränken ins Rüsthaus Birkfeld ein.

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Monatsübung September 2017

Am Freitag dem 15.09.2017 fand unsere Monatsübung für September statt. Übungsannahme war ein Verkehrsunfall auf einer abschüssigen Straße. Ein Fahrzeuglenker kam mit seinem Fahrzeug von der Straße ab und erfaßte dabei einen Fußgänger, welcher unter dem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Auch der Fahrzeuglenker wurde dabei verletzt und im Fahrzeug eingeklemmt. Nach kurzer Übungsvorbesprechung rückten wir mit RLF-A 1000 und LKW-A mit insgesammt 17 Mann zur Übungsstelle aus. Als erste Tätigkeit wurde die Straße abgesichert und der Einsatzleiter machte sich ein genaues Bild von der Unfallstelle. Durch die bereits eintretende Dunkelheit wurde die gesamte Unfallstelle mit dem Lichtfluter des RLF-A 1000 sowie mit einem Stativ und zwei Scheinwerfern ausgeleuchtet. Nachdem das Fahrzeug gegen Wegrollen mit zwei Seilwinden gesichert wurde, konnte mittels pneumatischer Hebekissen das Fahrzeugs leicht angehoben werden. Die schwerst verletzte Person, welche unter dem Fahrzeug eingeklemmt war, konnte mittels Spineboard befreit werden und dem Roten Kreuz übergeben werden. Auch der Fahrzeuglenker wurde in der Zwischenzeit von einer Feuerwehrsanitäterin betreut und konnte schließlich mit dem hydraulischen Rettungsgerät aus dem Unfallfahrzeug befreit werden. Zu guter Letzt wurde das Fahrzeug noch geborgen und gesichert abgestellt.

Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung bedankte sich HBI Christoph Mariacher in erster Linie bei LM Gernot Pötz sowie bei OBI.a.D. Norbert Sorger für die Ausarbeitung dieser perfekten Übung und des Weiteren bei den zahlreich erschienenen Kameraden für das ausgezeichnete Abarbeiten dieser technischen Monatsübung.

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Monatsübung August 2017

Am Freitag dem 18.08.2017 fand unsere Monatsübung für August statt. Übungsannahme war ein Küchenbrand mit zwei vermissten Personen am Anwesen Weiglhofer. Unverzüglich rückten wir mit RLF-A 1000 und LKW-A zur Übungsadresse aus. Bereits auf Anfahrt rüstete sich ein Trupp mit dem schweren Atemschutz aus. Am Übungsobjekt angekommen, drang der Atemschutztrupp in das dicht verrauchte Gebäude vor und begann mit der Suche nach den vermissten Personen. Unsere Wärmebildkamera erleichterte uns die Suche bei Nullsicht sehr. Nach kurzer Zeit konnte eine Person, welche sich in einem Kleiderschrank versteckte, bewustlos aufgefunden werden und mittels Chrashrettung ins Freie gebracht werden. Nach weiterer Suche konnte auch die zweite Person aufgefunden und in Sicherheit gebracht werden. Als schließlich "Brand aus" gegeben werden konnte, wurden sämtliche Räumlichkeiten mittels Druckbeflüfter rauchfrei gemacht. In der Zwischenzeit wurde von der LKW-A Besatzung mittels TS, von einem nahe gelegenen Teich, eine Zubringleitung zum Brandobjekt gelegt. Der gesamte Bereich wurde mit unserem neuen Lichtkontainer ausgeleuchtet.

Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung bedankte sich HBI Christoph Mariacher bei Familie Weiglhofer für die Zurverfügungstellung des Übungsobjektes sowie für die Verpflegung nach der Übung. Ein weiterer Dank gilt LM Daniel Sitka der diese Übung mustergültig ausgearbeitet hat, sowie allen an der Übung teilnehmenten Kameraden.

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