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Atemschutzübung April 2017

Am Donnerstag den 13.04.2017 fand eine Atemschutzübung statt. Der erste Teil der Übung fand im Rüsthaus statt. Hier wurden vom Atemschutzbeauftragten OBI Kern aktuelle Themen wie der neue ÖFAST sowie die Brandfluchthauben erklärt. Des weiteren wurde mit Hilfe einer Power-Point-Präsentation das richtige Vorgehen im Innenangriff besprochen. Nach dieser kurzen Theorieeinheit rüsteten sich die drei Atemschutzgeräteträger LM Sitka Daniel, HFM Weber Andreas sowie HFM Karl Ziegerhofer mit schwerem Atemschutz aus. Währendessen ging es mit dem RLF-A 1000 zum Übungsobjekt der KFZ Tankstelle Fischer. Hier wurde der praktische Teil der Übung abgehalten. In der neu errichteten KFZ-Werkstatt und Lackiererei wurde ein Brand mit einer vermissten Person simuliert. Nach Erkundung der Lage durch Einsatzleiter HBI Mariacher wurde der Übungsbefehl gegeben: Atemschutztrupp mit Tragetuch sowie HD-Rohr zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in die Werkstatt VOR! Der Atemschutztrupp drang in das dicht verrauchte Gebäude vor und machte sich auf die Suche nach der vermissten Person. Diese konnte schließlich nach kurzer Zeit bewustlos aufgefunden werden und rasch mittels Tragetuch in Sicherheit gebracht werden. Nach erfolgreicher Brandbekämpfung wurde die gesamte Werkstatt mittels Druckbelüfter rauchfrei gemacht. Nach getaner Arbeit legte der Atemschutztrupp das Gerät ab und begann die Gerätschaften zu kontrollieren und wieder einsatzbereit zu machen.

Ein großer Dank gilt der Familie Fischer für die Zurverfügungstellung Ihrer Räumlichkeiten für diese Atemschutzübung.

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Monatsübung März 2017

Übungsannahme: Am frühen Abend des 17.03.2017 ereignete sich auf einer Forststraße auf dem Anwesen Grabner ein schwerer Verkehrsunfall. Ein junger Fahrzeuglenker kam mit seinem Fahrzeug seitlich vom Forstweg ab, worauf sich das Fahrzeug überschlug und seitlich an einem Baum zum Liegen kam. Der Verunfallte wurde im Fahrzeug eingeklemmt, konnte aber noch selbst die Rettungskräfte alarmieren. Nach kurzer Zeit rückte die Freiwillige Feuerwehr Miesenbach mit RLF-A 1000, LKW-A, MTF-A und 16 Mann zur Unfallstelle aus. Am Ort des Geschehens stellte sich zum Glück heraus, dass es sich nur um eine Übung handelte. 

Nach Erkundung der Lage durch Einsatzleiter OBI.a.D. Sorger Norbert wurde die Unfallstelle abgesichert und ein zweifacher Brandschutz aufgebaut. Des weiteren wurde der gesamte Unfallbereich mittels Lichtmast des RLF-A und dem neuen mobilen Lichtmast ausgeleuchtet. Da es sich um ein stark abschüssiges Gelände handelte, wurde von den Menschenrettern ein Seilgeländer zum verunfallten Fahrzeug errichtet. Dadurch war es einem Feuerwehrsanitäter sowie dem Rettungstrupp mit Hydraulischer Schere und Spreizer möglich, sicher und rasch zum Unfalllenker vorzudringen. Nachdem das Fahrzeug gegen Umkippen und Wegrollen gesichert war und eine Erstöffnung geschaffen wurde, stieg der innere Retter zur Person vor und betreute diese. Als auch eine Versorgungsöffnung für den Notarzt geschaffen wurde, entschied man sich, eine schonende Rettung durchzuführen. Daraufhin wurde unter Beachtung der Airbags und deren Komponenten, welche auf der vorhandenen Rettungskarte ersichtlich waren, das Autodach mittels Hydraulischer Rettungsschere entfernt. Da die Beine des Verunfallten zwischen Fahrersitz und Lenkrad eingeklemmt waren wurde mittels hydraulischem Spreizer etwas Platz geschaffen. Weitere Kameraden bereiteten in der Zwischenzeit das Spineboard sowie die Korbtrage zur Menschenrettung vor. Der schwerverletzte wurde so schonend als möglich aus dem Fahrzeug befreit und mittels Korbtrage über das Seilgeländer zur Froststraße gebracht und dort dem Rettungsdienst übergeben. Nach gelungener Menschenrettung wurde das Unfallfahrzeug mittels Seilwinde des RLF-A und einer Umlenkrolle geborgen und an einem sicheren Platz abgestellt.

Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung im Rüsthaus bedankte sich OBI.a.D. Sorger Norbert bei allen Kameraden für die gute Mitarbeit bei der Übung sowie bei HFM Grabner Johann für die zur Verfügungstellung des Übungsgeländes. Ein weiterer Dank gilt OBI Kern Daniel sowie LM Sitka Daniel die bei der Ausarbeitung der Übung beteiligt waren. HBI Mariacher Christoph bedankte sich für die umfangreiche Ausarbeitung dieser technischen Monatsübung sowie bei den zahlreich erschienenen Kameraden für ihre Beteiligung an der Übung.

 

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Mehrwehrenübung 2016

Am Samstag dem 12. November 2016 richteten wir, wie schon im letzten Jahr, eine Mehrwehrenübung aus. An dieser Übung nahmen insgesamt 5 Feuerwehren teil. Die Übung wurde beim Gasthof Wiesenhofer durchgeführt. Übungsannahme war ein Brand in der Heizanlage, wobei es zu einer Verpuffung gekommen war und Teile der Decke heruntergestürzt waren. Insgesamt waren in dem weitläufigen Gebäude 5 Personen vermisst. Das Hauptaugenmerk der Übung lag auf Menschenrettung mit schwerem Atemschutz. Es wurde aber auch die Bekämpfung des Brandes beübt. Der direkt beim Anwesen befindliche Löschteich wurde genutzt bzw. dieser durch eine Zubringleitung von der Beschneiungsanlage gespeist. Nachdem alle vermissten Personen wohlbehalten gerettet waren und der Brand erfolgreich bekämpft worden war, fand eine kurze Übungsnachbesprechung statt. Der anwesende Abschnittskommandant ABI Karl Ebner bedankte sich bei der Feuerwehr Miesenbach für die Durchführung der Übung, sowie bei den anwesenden Wehren für ihre zahlreiche Teilnahme. Der Kommandant der FF Miesenbach HBI Erich Frieß, der die Übung ausgearbeitet und geleitet hatte, dankte ebenfalls den anwesenden Kameradinnen und Kameraden für ihr Erscheinen. Weiters dankte er der Familie Bertl für die Versorgung mit Getränken. Bei der Familie Wiesenhofer bedankte sich der HBI für die Zurverfügungstellung des Übungsobjektes. Nachdem alle Gerätschaften versorgt waren, wurden alle Übungsteilnehmer auf eine Stärkung in den Gasthof Wiesenhofer eingeladen.

Eingesetzt waren: FF Miesenbach, FF Birkfeld, FF Strallegg, FF Gasen, FF Rettenegg mit 7 Fahrzeugen und 55 FeuerwehrkameradInnen.

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MRAS-Übung April 2016

Am Samstag, den 23.04.2016 fand in Miesenbach auf der Wildwiese eine Übung der Menschenretter für die Feuerwehren des Abschnittes 3 (Oberes Feistritztal) statt. Übungsannahme war, eine verletzte Person auf der Aussichtswarte, welche nicht mehr aus eigener Kraft die Stufen aus 22 Meter Höhe hinabsteigen konnte. Die Mannschaft der Menschenretter baute in der Mitte des Turms eine Abseilanlage auf. Durch diese konnte die Korbtrage aufgeseilt und die verletzte Person schonend abgeseilt werden.

Des Weiteren wurde nicht nur das Abseilen aus großen Höhen, sondern auch das Retten aus großen Tiefen beübt. Am Schluss der Übung konnten sich die Kameraden noch aus ca. 35 Meter Höhe abseilen. Ein Dank gilt den Hauptverantwortlichen der Übung, dem Abschnittsbeauftragten BM Gruber Mario aus Birkfeld und LM Sitka Daniel aus Miesenbach.

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Monatsübung April 2016

Am Freitag dem 15.04.2016 fand unsere Monatsübung für April statt. OBI a.D. Norbert Sorger hatte gemeinsam mit seinem neuen Nachfolger als Atemschutzbeauftragter LM d.F. Daniel Kern eine Übung ausgearbeitet. Bevor der praktische Teil der Übung begann, wurden anhand einer Power-Point-Präsentation die wichtigsten Themen bei einem Atemschutzeinsatz wiederholt und durchbesprochen. Der anschließende praktische Teil der Übung fand im alten Gasthaus Kreuzwirt statt. Die Übungsannahme war ein Wohnhausbrand mit 3 vermissten Personen. Bereits auf der Anfahrt rüsteste sich der Atemschutztrupp für einen Innenangriff aus. Nach Erkundung der Lage durch den Einsatzleiter LM d.F. Daniel Kern drang der Atemschutztrupp zwecks Menschenrettung in das verrauchte Wohnhaus vor. Eine verzweifelte Person machte im 1. Stock aus einem Fenster auf sich aufmerksam. Diese Person wurde, gesichert mit einem Rettunsset über die Leiter gerettet. Daraufhin setzte der Atemschutztrupp die Suche nach zwei weiteren vermissten Personen im stark verrauchtem Gebäude fort. Eine bewustlose Person konnte gefunden werden. Diese wurde mit einem Tragetuch ins Freie gebracht und den Rettungskräften übergeben. Da inzwischen die Einsatzzeit des ersten Trupps zu Ende war, kam noch ein zweiter Atemschutztrupp zum Einsatz. Dieser konnte die dritte Person finden und mittels Korbtrage ins Freie bringen. Nach dem Löschen des Brandherdes sowie dem rauchfrei machen des Gebäudes war die Atemschutzübung erfolgreich beendet. In der Nachbesprechung bedankte sich der Übungsleiter LM d.F. Kern bei den eingesätzten Kräften für ihre hervorragende Arbeit. Auch OBI Christoph Mariacher bedankte sich bei den beiden Übungsleitern für die praxisnahe und lehrreiche Übung. Ein großer Dank gilt auch der Familie Kratzer für die zu Verfügungstellung des Übungsgebäudes.

Eingesetzte Kräfte: RLF-A 1000, LKW-A und 15 Mann der Wehr.

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